Kosten Pollenflugdaten

Für die Nutzung von Pollendaten erhebt die Stiftung Deutscher Polleninformationsdienst folgende Kosten:

A: Kostenberechnung für Studien bzw. kommerzielle Nutzer:

52,50 € pro Pollenart/ pro Woche/ pro Messstelle
(*ab 2017: 105,00 € pro Pollenart/ pro Woche/ pro Messstelle)
 
B: Kostenberechnung für nicht-kommerzielle, private Untersuchungen, Schüler und Studenten:
5, 25 € pro Pollenart/ pro Woche/ pro Messstelle 
(*ab 2017: 10,50 € pro Pollenart/ pro Woche/ pro Messstelle)
 
Gerne können Sie uns für ein Angebot zur Pollendatenlieferung über die Emailadresse: undefinedpollenstiftung(at)charite.de kontaktieren.
 
Für die Nutzung der Pollendaten entsprechend Punkt A benötigt die Stiftung eine Bestätigung, dass die Daten nur zur eigenen und einmaligen Nutzung verwendet werden. Es ist nicht gestattet, die Daten an Dritte weiterzugeben bzw. mehrmalig zu nutzen.

Bei der Nutzung der Pollendaten entsprechend Punkt B werden die Daten nur für eigene Zwecke genutzt. Wenn eine Darstellung der Ergebnisse unter Verwendung der übergebenen Pollendaten öffentlich erfolgen soll, so ist die Stiftung vorher dazu zu befragen.
Die Stiftung Deutscher Polleninformationsdienst ist als Datenquelle zu benennen. Der Empfänger informiert die Stiftung Deutscher Polleninformationsdienst über eine erfolgte Publikation. Der Empfänger verpflichtet sich, die Pollendaten nicht an Dritte und insbesondere nicht zu kommerziellen Zwecken weiter zu geben.
 
Eine entsprechende Vereinbarung zur Unterschrift senden wir Ihnen nach Auftragserteilung gerne zu.
 
Die Stiftung macht darauf aufmerksam, dass sie die missbräuchliche Verwendung von Pollendaten der Stiftung in Abhängigkeit vom Schweregrad des Missbrauchs zur Anzeige bringt.

Aktuelles:

Wochenpollenvorhersage Carmen - 22.02.2017

22.02.2017

In vielen Regionen erste starke Belastungen mit Hasel- und Erlenpollen möglich!

Pollenflug 2017 in Deutschland

16.02.2017

Erwartungen der Stiftung Deutscher Polleninformationsdienst

Wochenpollenvorhersage Matthias - 15.02.2017

15.02.2017

Weiterhin deutliches West-Ost-Gefälle in Blühbereitschaft von Hasel und Erle