Pollenallergie – Entstehung und Behandlung

Behandlung mit Kortison

Um bleibende Schäden als Folge chronischer Entzündungen in ihrem Ausmaß zurückzuhalten, setzt der Arzt Kortison bzw. Kortisonsteroide ein. Hierbei handelt es sich um ein körpereigenes Hormon der Nebennierenrinde. Wenn Kortison über einen längeren Zeitraum regelmäßig verabreicht wird, kann es zu unerwünschten Nebenwirkungen, wie beispielsweise Wasseransammlungen im Gewebe oder Entkalkung des Knochenbaus kommen.

Dabei ist die Nebenwirkung auch abhängig von der Darreichungsform. So entwickeln Patienten keine oder nur sehr geringe Nebenwirkungen bei Kortisonsprays und -creme sowie -salben als bei der Verabreichung von Tabletten, Zäpfchen oder Spritzen.

Aktuelles:

Wochenpollenvorhersage Carolin - 18.07.2018

18.07.2018

Dürre führt zu dürftigem Gräserpollenflug – starke Belastung mit Schimmelpilzsporen kann...

Wochenpollenvorhersage Bastian - 11.07.2018

11.07.2018

Zwischen Gräser- und Kräuterpollensaison – allergieauslösende Pollen derzeit nur wenige in der Luft.

Wochenpollenvorhersage Pia - 04.07.2018

04.07.2018

Gräserpollen nicht mehr auf Platz 1 im Pollenspektrum.