Pollenallergie – Entstehung und Behandlung

Behandlung mit Kortison

Um bleibende Schäden als Folge chronischer Entzündungen in ihrem Ausmaß zurückzuhalten, setzt der Arzt Kortison bzw. Kortisonsteroide ein. Hierbei handelt es sich um ein körpereigenes Hormon der Nebennierenrinde. Wenn Kortison über einen längeren Zeitraum regelmäßig verabreicht wird, kann es zu unerwünschten Nebenwirkungen, wie beispielsweise Wasseransammlungen im Gewebe oder Entkalkung des Knochenbaus kommen.

Dabei ist die Nebenwirkung auch abhängig von der Darreichungsform. So entwickeln Patienten keine oder nur sehr geringe Nebenwirkungen bei Kortisonsprays und -creme sowie -salben als bei der Verabreichung von Tabletten, Zäpfchen oder Spritzen.

Aktuelles:

Update - erste blühende Haseln im Westen Deutschlands

28.12.2018

Auch die Purpurerle kann lokal bereits Pollen abgeben.

Erste frische Pollen in der Luft!

18.12.2018

Grüne Weihnachten und Pollenallergie?

Weihnachts-Pollenquiz

17.12.2018

VIEL GLÜCK bei unserem Quiz! :-)