Pollenallergie – Entstehung und Behandlung

Behandlung mit Kortison

Um bleibende Schäden als Folge chronischer Entzündungen in ihrem Ausmaß zurückzuhalten, setzt der Arzt Kortison bzw. Kortisonsteroide ein. Hierbei handelt es sich um ein körpereigenes Hormon der Nebennierenrinde. Wenn Kortison über einen längeren Zeitraum regelmäßig verabreicht wird, kann es zu unerwünschten Nebenwirkungen, wie beispielsweise Wasseransammlungen im Gewebe oder Entkalkung des Knochenbaus kommen.

Dabei ist die Nebenwirkung auch abhängig von der Darreichungsform. So entwickeln Patienten keine oder nur sehr geringe Nebenwirkungen bei Kortisonsprays und -creme sowie -salben als bei der Verabreichung von Tabletten, Zäpfchen oder Spritzen.

Aktuelles:

Wochenpollenvorhersage Mariana - 28.06.2017

28.06.2017

Gräserpollenzahl geht zurück, Gräser bleiben aber Hauptallergenquelle

PID vor Ort: EAACI-Kongress 2017 in Helsinki

28.06.2017

Diesjähriges Motto: "On the road to prevention and healthy living"

PID vor Ort: Lange Nacht der Wissenschaften Berlin+Potsdam 24.06.2017

23.06.2017

••• Wenn die Nase läuft und die Augen tränen •••