Pollenallergie – Entstehung und Behandlung

Behandlung mit Kortison

Um bleibende Schäden als Folge chronischer Entzündungen in ihrem Ausmaß zurückzuhalten, setzt der Arzt Kortison bzw. Kortisonsteroide ein. Hierbei handelt es sich um ein körpereigenes Hormon der Nebennierenrinde. Wenn Kortison über einen längeren Zeitraum regelmäßig verabreicht wird, kann es zu unerwünschten Nebenwirkungen, wie beispielsweise Wasseransammlungen im Gewebe oder Entkalkung des Knochenbaus kommen.

Dabei ist die Nebenwirkung auch abhängig von der Darreichungsform. So entwickeln Patienten keine oder nur sehr geringe Nebenwirkungen bei Kortisonsprays und -creme sowie -salben als bei der Verabreichung von Tabletten, Zäpfchen oder Spritzen.

Aktuelles:

Wochenpollenvorhersage Carmen - 22.02.2017

22.02.2017

In vielen Regionen erste starke Belastungen mit Hasel- und Erlenpollen möglich!

Pollenflug 2017 in Deutschland

16.02.2017

Erwartungen der Stiftung Deutscher Polleninformationsdienst

Wochenpollenvorhersage Matthias - 15.02.2017

15.02.2017

Weiterhin deutliches West-Ost-Gefälle in Blühbereitschaft von Hasel und Erle