Pollenallergie – Entstehung und Behandlung

Behandlung mit Kortison

Um bleibende Schäden als Folge chronischer Entzündungen in ihrem Ausmaß zurückzuhalten, setzt der Arzt Kortison bzw. Kortisonsteroide ein. Hierbei handelt es sich um ein körpereigenes Hormon der Nebennierenrinde. Wenn Kortison über einen längeren Zeitraum regelmäßig verabreicht wird, kann es zu unerwünschten Nebenwirkungen, wie beispielsweise Wasseransammlungen im Gewebe oder Entkalkung des Knochenbaus kommen.

Dabei ist die Nebenwirkung auch abhängig von der Darreichungsform. So entwickeln Patienten keine oder nur sehr geringe Nebenwirkungen bei Kortisonsprays und -creme sowie -salben als bei der Verabreichung von Tabletten, Zäpfchen oder Spritzen.

Aktuelles:

Wochenpollenvorhersage Emma - 17.01.2018

17.01.2018

Nasskaltes Wetter dämpft den Haselpollenflug

Pollenflug 2018 in Deutschland

16.01.2018

Erwartungen der Stiftung Deutscher Polleninformationsdienst (PID)

Wochenpollenvorhersage Ben - 10.01.2018

10.01.2018

Hasel und Purpurerle stäuben