Pollenallergie – Entstehung und Behandlung

Behandlung mit Kortison

Um bleibende Schäden als Folge chronischer Entzündungen in ihrem Ausmaß zurückzuhalten, setzt der Arzt Kortison bzw. Kortisonsteroide ein. Hierbei handelt es sich um ein körpereigenes Hormon der Nebennierenrinde. Wenn Kortison über einen längeren Zeitraum regelmäßig verabreicht wird, kann es zu unerwünschten Nebenwirkungen, wie beispielsweise Wasseransammlungen im Gewebe oder Entkalkung des Knochenbaus kommen.

Dabei ist die Nebenwirkung auch abhängig von der Darreichungsform. So entwickeln Patienten keine oder nur sehr geringe Nebenwirkungen bei Kortisonsprays und -creme sowie -salben als bei der Verabreichung von Tabletten, Zäpfchen oder Spritzen.

Aktuelles:

Wochenpollenvorhersage Cindy - 23.05.2018

23.05.2018

Sommerwetter ruft Belastungsspitzen bei Gräserpollen hervor!

Wochenpollenvorhersage Ingrid - 16.05.2018

16.05.2018

Dominanz der Baumpollen geht zu Ende - hohe Belastungen mit Gräserpollen immer verbreiteter!

Wochenpollenvorhersage Antonia - 09.05.2018

09.05.2018

Kiefer sorgt noch für "Schwefelregen" - Gräserpollen auf dem Vormarsch