World Allergy Week 2015: Auswirkungen von Atemwegsallergien im Mittelpunkt

Montag, 13. April 2015

Der Zusammenhang zwischen Allergischer Rhinitis und Asthma steht im Fokus der diesjährigen World Allergy Week (13.-19. April).

 Gemeinsam mit ihren 95 nationalen Mitgliedsgesellschaften stellt die World Allergy Organization die Atemwegsallergien und die damit zusammenhängenden persönlichen und sozioökonomischen Bürden in den Mittelpunkt. Unter anderem werden Experten den Zusammenhang zwischen oberen und unteren Atemwegen erläutern und auf die Notwendigkeit für integrierte Managementstrategien hinweisen.

Die Allergische Rhinitis, so die WAO, ist die am weitesten verbreitete allergische Erkrankung und betrifft zwischen 10 und 40 Prozent der Weltbevölkerung, vor allem Kinder, und das Vorkommen dieser Krankheit nimmt weltweit zu. Die WAO schätzt, dass weltweit rund 400 Millionen Menschen an Allergischer Rhinitis, weitere 300 Millionen an Asthma leiden. Auf der Grundlage der aktuellen Entwicklung wird im Jahr 2025 die Zahl der Asthmatiker 400 Millionen erreichen. 80 Prozent der Asthmapatienten leiden ebenfalls an Allergischer Rhinitis, 40 Prozent der Patienten mit Allergischer Rhinitis haben auch ein Asthma. Darüber hinaus, so die WAO, haben Patienten mit Allergischer Rhinitis ein erhöhtes Risiko, ein Asthma zu entwickeln, was wiederum zu erhöhter persönlicher und sozioökonomischer Belastung führt.

Weitere Informationen: undefinedwww.worldallergy.org



Aktuelles:

PID erhält Digital Health Heroes-Award 2017 von MeinAllergiePortal

12.10.2017

Am Samstag den 7. Oktober 2017 durfte Frau Magistra Barbora Werchan für die Stiftung Deutscher...