Pollenflug 2017 in Deutschland

Donnerstag, 16. Februar 2017

Erwartungen der Stiftung Deutscher Polleninformationsdienst




  • Haselnuss (lat. Corylus): Gegenüber 2016 geringere Konzentrationen.
  • Erle (lat. Alnus): Gegenüber dem starken Erlenpollenflug in 2016 kann mit deutlich geringeren Konzentrationen gerechnet werden.
  • Birke (lat. Betula): Gegenüber 2016 können 2017 in der Jahressumme wahrscheinlich geringere Konzentrationen erwartet werden; örtlich aber kann es durchaus zu hohen Konzentrationen kommen. 
  • Esche (lat. Fraxinus): Gegenüber 2016 deutlich höhere Konzentrationen.
  • Gräser (lat. Poaceae): Keine wesentliche, aber in der Summe  eher positive Änderung (mehr Pollen) gegenüber 2016; seit Jahren leicht steigende Konzentrationen.
  • Roggen (lat. Secale): Die Konzentrationen bleiben weiterhin auf einem niedrigen Niveau.
  • Beifuß (lat. Artemisia): Die Konzentrationen werden denen 2016 ähneln; seit Jahren gibt es eine leicht abnehmende Tendenz.
  • Traubenkraut (lat. Ambrosia): Die Zahl der in der Luft fliegenden Pollen ist weiterhin zunächst stark von der örtlichen Anwesenheit von Ambrosiapflanzen abhängig, die in Deutschland sehr unterschiedlich ist. Daneben kann es erneut zu höheren Konzentrationen durch Fernflug kommen, z.B. aus der ungarischen Tiefebene.

Allgemein muss angemerkt werden, dass der Pollenflug stark von der jeweiligen aktuellen Wetterlage abhängig ist, sodass die genannte Prognosen lokal variieren können.



Aktuelles:

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23.06.2017

••• Wenn die Nase läuft und die Augen tränen •••