Klimawandel und Pollenallergie - Allergo Journal Artikel 2/2012

Dienstag, 24. April 2012

Von: Bergmann, Zuberbier, Augustin, Mücke, Straff

Städte und Kommunen sollten bei der Bepflanzung des öffentlichen Raums Rücksicht auf Pollenallergiker nehmen

Zusammenfassung

Der Klimawandel führt zu Veränderungen im Pollenflug. Besonders betroffen sind davon die Pollen von Haselnuss, Erle und Birke, die früher und tendenziell in höheren Konzentrationen auftreten. Dieser Trend wird durch die Neuanpflanzung von Birken in Städten gefördert. Bisher gibt es in Deutschland keine Empfehlung zur Neupflanzung von Bäumen im öffentlichen Raum, die Rücksicht auf die Belange von Pollenallergikern nimmt. Vorgelegt wird ein Vorschlag, welche Baumsorten bei Anpflanzung in Städten zu vermeiden sind, um einer weiteren Erhöhung der Menge an Baumpollen vorzubeugen. Beigefügt ist auch eine Auflistung allergologisch unbedenklicher Baumsorten, die zur Anpflanzung geeignet sind.

Der Original Artikel kann mit freundlicher Genehmigung des Springer Verlages heruntergeladen werden.

 



Aktuelles:

Wochenpollenvorhersage Carolin - 18.07.2018

18.07.2018

Dürre führt zu dürftigem Gräserpollenflug – starke Belastung mit Schimmelpilzsporen kann...

Wochenpollenvorhersage Bastian - 11.07.2018

11.07.2018

Zwischen Gräser- und Kräuterpollensaison – allergieauslösende Pollen derzeit nur wenige in der Luft.

Wochenpollenvorhersage Pia - 04.07.2018

04.07.2018

Gräserpollen nicht mehr auf Platz 1 im Pollenspektrum.